Was ist Social Media?

Es stellt sich immer die gleiche Frage – Was ist Social Media?

Ob in den täglichen Nachrichten, im Radio, auf Werbeplakaten – um den Begriff Social Media kommt man heutzutage nicht mehr herum. Facebook und Instagram, davon können sich viele noch ein Bild machen, doch spätestens bei Snapchat und TikTok steigen sie aus. Wir möchten Ihnen heute in diesem Artikel erklären, was Social Media ist, welche Rolle es in unserem Alltag spielt und wie Sie und Ihr Unternehmen die Kanäle für Ihr Onlinemarketing nutzen können.

Begriffserklärung

Social Media oder zu Deutsch „soziale Medien“ bezeichnet alle Webseiten, auf denen sich Nutzer untereinander austauschen können. Dort können sie über ihre Meinungen und Erfahrungen schreiben, Ratschläge erteilen, Fotos posten und die berühmten Katzenvideos verbreiten. Kurzum: Social Media ergänzt den persönlichen Austausch um die elektronische Komponente und bietet eine ständig verfügbare Plattform, auf der immer jemand online ist.

Dabei geht es nicht nur um das eigene Teilen von Inhalten, sondern auch um die Interaktion mit anderen Nutzern. Die einfachste Form der Interaktion stellt dabei das „Liken“ von Beiträgen dar. Facebook nutzt dafür einen Daumen nach oben, Twitter und Instagram ein Herz, das dem Beitragsersteller signalisiert, dass einem anderen Nutzer dieser Post, also der Beitrag gefällt. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit, den Post zu kommentieren oder an das eigene Publikum zu teilen. Je mehr Interaktionen ein Beitrag hat, desto höher die Reichweite.

Es kommt nicht selten vor, dass Beiträge mit einer hohen Anzahl an Interaktionen auf unterschiedlichen Plattformen geteilt und weiterverbreitet werden – sie gehen viral. Dabei werden sie nicht nur von anderen Nutzern, sondern auch von den klassischen Medien wie Fernsehen, Zeitung und Radio aufgegriffen und in Artikeln referenziert.

Social Media punktet vor allem mit seiner Schnelllebigkeit. Muss für einen klassischen Fernsehbeitrag ein Kamerateam samt Reporter ausrücken, sind durch Smartphones und persönliche Accounts stets Zeugen eines Ereignisses vor Ort. Sie verbreiten Neuigkeiten und Bildmaterial nahezu in Echtzeit.

Was fällt alles unter Social Media?

Die Anzahl an Social Media Plattformen ist schier unbegrenzt, bedenkt man die allgemeine Definition. In den letzten Jahren haben sich aber vor allem Facebook, Instagram, Twitter, TikTok und Snapchat durchgesetzt. Im unternehmerischen Kontext sind hier zudem LinkedIn und Xing zu nennen, die den Fokus klar auf die Arbeitswelt legen und Inhalte privater Natur eher ausklammern.

Seit der Corona-Pandemie sind zudem Anwendungen wie Microsoft Teams, Slack und Google Meet hinzugekommen, die eine Vernetzung und einen Austausch von Mitarbeitenden ermöglichen und daher ebenfalls als soziale Medien gesehen werden können.

Sie sehen bereits, dass wir hier Unterscheidungen zwischen der privaten und der geschäftlichen Nutzung vornehmen. Im Endeffekt sind die Grenzen jedoch fließend und sollten auch als solche behandelt werden – insbesondere von Unternehmensseite aus.

Social Media im Onlinemarketing

Trotz des rasanten Wachstums und der Omnipräsenz verkennen viele Unternehmen auch heute noch die Chance, die Social Media für ihr Business bietet. In Zeiten, in denen alles Wissen der Welt nur wenige Suchbegriffe und Klicks entfernt ist, gehen Nutzer anders mit Informationen um.

Erste Anlaufstelle ist nach wie vor die klassische Website, auf der sich potenzielle Kunden über ein Unternehmen oder Produkt informieren. Aber auch ein ausgefeilter Social Media Auftritt kann hier wahre Wunder bewirken.

Besonders hervortun sich hier beispielsweise der Twitter-Account von Doktor Oettker, der mit humoristischen Tweets die Marke verbreitet, oder der Facebook-Account der Berliner Verkehrsbetriebe, die immer offen für Witze auf eigene Kosten sind. Aber nicht nur zum Brand-Marketing eignen sich Social-Media-Kanäle.

Viele Nutzer greifen ungern zum Telefon, um stundenlang in einer Support-Hotline zu warten. Stattdessen sind Hilfe-Accounts von Unternehmen eine beliebte Anlaufstelle für Fragen und Probleme. Eine gute Aufstellung verhindert hier unzufriedene Kunden und schlechte Bewertungen. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen zudem kundennah und sympathisch, werden auch kurzzeitige Probleme schneller verziehen und Sie behalten ein positives Image.

Welche Kanäle lohnen sich?

Natürlich hängt die Wahl des richtigen Kanals immer von Ihren Inhalten ab, die Sie dort bereitstellen wollen. Sie sind Fotograf und möchten Einblicke in Ihre Bildwelt geben? Dann eignet sich Instagram am besten dafür. Sie möchten Ihren Kunden schnelle Hilfe bei Problemen und Fragen bieten? Dann sind Facebook und Twitter der richtige Kanal.

Die Möglichkeiten sind umfassend und nahezu unendlich. Wichtig ist, dass Sie die Kanäle pflegen und sich eine entsprechende Strategie überlegen. Denn auch der beste Social Media Auftritt lohnt sich nicht, wenn Nutzer und Kunden hier nur veraltete Informationen vorfinden oder keine neuen Beiträge veröffentlicht werden – Beständigkeit ist das A und O.

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